OP-Dauer
ca. 1,5–3 Stunden
Narben
je nach Schnitttechnik, verblassen deutlich
Ausfallzeit
1–2 Wochen Schonung
Ergebnis
langfristig
Was ist eine tubuläre Brust?
Die tubuläre Brust – auch bekannt als Schlauchbrust, Rüsselbrust oder tuberöse Brustdeformität – ist eine angeborene Brustfehlbildung, bei der sich die Brust in der Pubertät nicht vollständig oder ungleichmäßig entwickelt. Das Ergebnis ist eine auffällige Form: schmal, länglich, manchmal asymmetrisch, mit stark vergrößertem Brustwarzenvorhof und einer ungewöhnlich hoch angesetzten Unterbrustfalte.

Anders als bei einer „normalen“ Brust, bei der sich das Drüsengewebe gleichmäßig verteilt, bleibt dieses bei der tubulären Brust oft unterentwickelt oder ist auf einzelne Quadranten begrenzt. Häufig ist das untere Brustgewebe nicht oder kaum vorhanden – das führt zu der typischen, schlauchartigen Erscheinung.
Rüsselbrust, Schlauchbrust oder tubulär – was ist der Unterschied?
Diese Begriffe bezeichnen im Grunde dasselbe Phänomen. Der Begriff tubuläre Brust ist der medizinische Fachbegriff, während Schlauchbrust, Schlauchtitten und Rüsselbrust eher umgangssprachlich verwendet werden – oft von Betroffenen selbst, um ihre Brustform zu beschreiben. Sie alle beziehen sich auf dieselbe Fehlbildung, die in unterschiedlichen Ausprägungen vorkommen kann.
Wie entsteht eine tubuläre Brust?
Die genaue Ursache ist noch nicht vollständig geklärt. Mediziner gehen davon aus, dass es sich um eine angeborene Entwicklungsstörung handelt, die sich in der Pubertät manifestiert – also in der Phase, in der das Brustdrüsengewebe eigentlich zu wachsen beginnt. Durch eine bindegewebige Einschnürung kann sich das Gewebe jedoch nicht frei entfalten. Dadurch entwickelt sich die Brust schlauchförmig, bleibt volumenarm oder sieht insgesamt asymmetrisch aus.
Typische Merkmale der tubulären Brust
Die tubuläre Brust (Schlauchbrust) kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein – von leichten Asymmetrien bis hin zu einer deutlich veränderten Brustform. Typische Merkmale sind eine längliche, schmale Brustform mit wenig Volumen, ein vergrößerter und häufig vorgewölbter Brustwarzenhof, eine hochsitzende Unterbrustfalte mit fehlendem Volumen im unteren Brustpol sowie sichtbare Unterschiede zwischen beiden Brüsten. Trotz normalem Körpergewicht bleibt das Brustwachstum oft eingeschränkt, die Brust wirkt unterentwickelt oder flach. Zusätzlich kann ein fester Gewebering an der Brustbasis tastbar sein, der die natürliche Rundung verhindert und zur charakteristischen Schlauchform führt.
Die Schweregrade der tubulären Brust (Typ 1–4)
Die Klassifikation nach Grolleau ist die heute gängigste Einteilung. Sie unterscheidet die tubuläre Brust nach dem betroffenen Gewebeanteil und dem Schweregrad. Je höher der Typ, desto komplexer ist die chirurgische Korrektur. Auch die psychische Belastung steigt oft mit dem Schweregrad.
Schlauchartige Brustform & Brustwarzenhof Veränderung
Ein besonders auffälliges Merkmal ist die Kombination aus verkleinertem Brustvolumen und einem überproportional großen, vorgewölbten Brustwarzenvorhof. Viele Frauen empfinden diesen Anblick als störend oder sogar entstellend – insbesondere in intimen Momenten oder beim Tragen enger Kleidung. Dabei handelt es sich nicht um ein rein ästhetisches Problem, sondern um eine medizinisch anerkannte Brustfehlbildung, die behandelt werden kann.
Ist die tubuläre Brust selten?
Tatsächlich nicht. Es wird geschätzt, dass etwa 3–5 % aller Frauen eine mehr oder weniger ausgeprägte Form der tubulären Brust aufweisen – viele davon unerkannt oder nicht diagnostiziert. Da das Thema noch immer tabuisiert ist, wird die Deformität oft erst dann erkannt, wenn der Leidensdruck steigt oder der Wunsch nach einer ästhetischen Korrektur besteht.

Persönliche Beratung für Ihre tubuläre Brust in München
Jede tubuläre Brust ist einzigartig – eine individuelle Beratung ist daher entscheidend. In einem persönlichen Gespräch besprechen wir Ihre Möglichkeiten, zeigen Behandlungsoptionen auf und klären alle Fragen rund um Ablauf, Ergebnisse und Risiken der Operation.
Folgen der tubulären Brust
Die tubuläre Brust kann über das äußere Erscheinungsbild hinaus auch funktionelle und psychische Auswirkungen haben. Viele Betroffene empfinden die Form der Brust als untypisch und berichten von einem langfristigen Einfluss auf das Körpergefühl.
Tubuläre Brust korrigieren: Welche Behandlungen gibt es?
Die gute Nachricht: Auch wenn die tubuläre Brust eine angeborene Fehlbildung ist, lässt sie sich heute durch moderne plastisch-chirurgische Verfahren sehr gut korrigieren. Dabei stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung – je nach Ausprägung, Wunsch der Patientin und körperlichen Voraussetzungen.
Tubuläre Brust ohne OP behandeln – geht das?
Viele Betroffene hoffen zunächst auf schnelle oder nicht-operative Lösungen. Leider muss man realistisch sein: Eine tubuläre Brust ist keine Frage von Muskelaufbau oder Haltung – sie beruht auf einer angeborenen Entwicklungsstörung des Brustgewebes.
Cremes, spezielle BHs oder Sport können zwar das Erscheinungsbild kurzfristig kaschieren, aber nicht die Ursache beheben. Eine tatsächliche Korrektur der Form, der eingeschnürten Unterbrustfalte oder des stark vergrößerten Warzenhofs, ist nur durch einen operativen Eingriff möglich.
Brustvergrößerung mit Implantaten – mehr als nur Volumen
Die klassische Methode zur Behandlung der Schlauchbrust bei Dr. Patrick Bauer ist die Brustvergrößerung in München mit Silikonimplantaten. Dabei wird das fehlende Volumen durch anatomisch geformte Brustimplantate ausgeglichen. Doch bei der tubulären Brust geht es um mehr als reine Vergrößerung – es geht vor allem um die Formkorrektur.
Deshalb wird bei der OP nicht nur ein Implantat eingesetzt, sondern auch:
- Das eingeschnürte Brustgewebe gelöst,
- die Unterbrustfalte chirurgisch neu positioniert,
- und meist auch der Brustwarzenhof verkleinert und versetzt.
Das Ziel ist ein natürliches, feminines Ergebnis – mit runderer Form, harmonischer Proportion und gleichmäßigem Volumen.

Brustkorrektur mit Eigenfett (Lipofilling)
Ein schonendes Verfahren ist das sogenannte Lipofilling – also die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Hierfür wird Fettgewebe z. B. aus Bauch, Hüfte oder Oberschenkel mittels Fettabsaugung entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert.
Merkmale der Eigenfett-Behandlung:
- keine Fremdkörper (keine Brustimplantate)
- natürliches Ergebnis
- nicht alles Fett bleibt dauerhaft erhalten, oft sind 2–3 Behandlungen nötig
- für stärkere Formen der tubulären Brust oft nicht ausreichend
- geringere Möglichkeit, Brustform und Unterbrustfalte gezielt zu korrigieren
- kostspieliger als Brustvergrößerung mit Implantaten
Lipofilling eignet sich eher für leichtere Formen (Typ 1–2) oder als ergänzende Methode – etwa zum Feintuning nach einer Implantat-OP.
Kombination aus Implantat & Eigenfett
Gerade bei stark ausgeprägten Fällen (Typ 3 oder Typ 4) kann eine Kombination beider Methoden der Brustvergrößerung angewandt werden. Dabei sorgt das Implantat für die nötige Grundform und das Volumen, während das Eigenfett die Übergänge weicher modelliert und asymmetrische Stellen ausgleicht.
In den meisten Fällen ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten ausreichend, da sie die fehlende Form und das Volumen gezielt wiederherstellt. Das Implantat ermöglicht eine klare Definition der Brustform, die bei der tubulären Brust häufig stark beeinträchtigt ist.
Bruststraffung und Brustwarzenkorrektur – für die harmonische Gesamtform
Viele Frauen mit tubulärer Brust leiden zusätzlich unter einer tief sitzenden oder erschlafften Brustform. Hier kann eine Bruststraffung helfen, die Brust anzuheben, zu formen und das Gesamtbild zu verbessern.
Fast immer wird im Zuge der Korrektur auch der Warzenhof:
- Verkleinert (bei starker Vorwölbung oder Dehnung)
- Neu positioniert (bei Asymmetrie oder tiefem Sitz)
Diese Schritte helfen, um die Brust wieder in eine natürliche, weibliche Form zu bringen – mit harmonischem Verhältnis von Brustdrüse, Hautmantel und Brustwarze.
Kombination mit Brustverkleinerung
Bei einer tubulären Brust steht vor allem die Korrektur der Form und des Volumendefizits im Vordergrund — also das Erweitern und Ausformen der Brust, oft mit Implantaten und/oder Eigenfett. Eine klassische Brustverkleinerung, also eine Volumenreduktion, ist meist nicht sinnvoll, weil das Problem ja gerade ein zu kleines oder verformtes Brustvolumen ist.
Allerdings gibt es seltene Fälle, in denen eine tubuläre Brust sehr groß und asymmetrisch sein kann — etwa bei sehr ausgeprägten Typen oder wenn eine Brust stark angeschwollen ist. In solchen Ausnahmefällen könnte eine Brustverkleinerung oder eine kombinierte Bruststraffung mit Volumenanpassung sinnvoll sein.
Im Regelfall wird bei tubulärer Brust aber eher eine Brustvergrößerung (Implantat und/oder Eigenfett) oder Straffung durchgeführt, um Form und Symmetrie herzustellen.
Ablauf der Operation zur Korrektur der Schlauchbrust
Vorbereitung & Beratungsgespräch beim Facharzt
Bevor die Operation beginnt, findet ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Facharzt für Brustchirurgie statt. Hier werden die individuelle Brustform, der Schweregrad der tubulären Brust und die passenden Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Auch Wünsche und Erwartungen der Patientin fließen in die Planung mit ein. Wichtig ist, dass alle Fragen rund um den Eingriff, die Risiken und den Heilungsverlauf geklärt werden.

Wie wird eine tubuläre Brust operiert?
Ziel der Brustoperation ist es, die fehlende Unterschwere der Brust gezielt aufzudehnen und zu formen. Moderne Implantate, wie etwa von Motiva (z. B. Ergonomix 1), gelten international als besonders geeignet, da sie sich natürlich anfühlen und verformen. Dr. Bauer hat eine spezielle Operationstechnik entwickelt, bei der das Implantat auf dem Muskel (nicht darunter) platziert wird. Dadurch kann der Druck gezielt auf die unteren Quadranten wirken – genau dort, wo das Brust- und Drüsengewebe oft fehlt.
Wichtig ist außerdem die Trennung der zwei Fettfaszienschichten, die das Brustgewebe umgeben. Diese müssen sorgfältig getrennt werden, damit der Druck nicht in die Faszie selbst, sondern bis in die Haut geleitet wird. So kann sich das unterschwere Brustgewebe optimal entfalten und die typische Schlauchform wird korrigiert.
Besonders innovativ ist Dr. Bauers exklusives Verfahren zur Korrektur der Warzenhof Vorwölbung – ein Merkmal, das bei tubulären Brüsten fast immer auftritt. Statt den Warzenvorhof wie sonst üblich lediglich zu verkleinern oder zu versetzen (wobei die Vorwölbung meist bestehen bleibt), hat Dr. Bauer eine eigene Methode entwickelt, die nur in seiner Praxis in München angeboten wird. Dabei kommt eine spezielle Lasertechnik zum Einsatz, die gezielt in der Tiefe wirkt.
Das Ergebnis: ein dauerhaft flacherer Warzenhof ohne zusätzliche Schnitte und eine deutlich harmonischere Brustform, besonders in der Seitenansicht.

Diese Methode der Brustwarzenkorrektur ist einzigartig und ausschließlich bei Dr. Patrick Bauer in München erhältlich. Andere Techniken greifen das Problem der Warzenhof Wölbung oft nur oberflächlich an, etwa durch Entfernung von Haut oder ein einfaches Verkleinern, ohne die Ursache tatsächlich zu beheben. Die von Dr. Bauer entwickelte Laserbehandlung hingegen korrigiert die strukturelle Schwäche im Gewebe selbst und sorgt so für ein stabiles, natürliches Ergebnis mit langanhaltender Wirkung.
| Herkömmliche Methode | Methode von Dr. Bauer |
|---|---|
| Warzenhof wird verkleinert oder versetzt | Warzenhof bleibt ggf. erhalten, wird von innen geglättet |
| Ursache der Vorwölbung bleibt meist bestehen | Tiefe Gewebeschwäche wird gezielt behandelt |
| Oft sichtbare Narbe oder Formverzerrung | Keine sichtbare Narbe, natürliches Ergebnis |
| Risiko, dass die Vorwölbung bestehen bleibt | Deutlich flacherer Warzenhof, harmonischer Brustverlauf, auch von der Seite |
| Wird von vielen Chirurgen angewendet | Wird ausschließlich von Dr. Bauer durchgeführt |
Nachsorge, Heilungsverlauf & Narben
Nach der Operation beginnt die Nachsorgephase mit regelmäßigen Kontrollen. Die Heilung dauert mehrere Wochen, in denen Schwellungen und leichte Schmerzen nach Brust OP normal sind. Die Narben liegen meist gut versteckt an der Unterbrustfalte oder rund um den Warzenhof. Mit der Zeit verblassen sie deutlich. Die vollständige Heilung und das endgültige Ergebnis können sich über mehrere Monate bis hin zu einem Jahr oder länger ziehen. Das Gewebe benötigt Zeit, um sich an die neue Form anzupassen, Schwellungen komplett zurückzubilden und die Narben weiter zu verblassen. Wichtig sind Ruhe, das Vermeiden von Belastung und das Tragen eines speziellen Kompressions-BHs, um ein optimales Ergebnis zu sichern.
Risiken & mögliche Komplikationen der Brustkorrektur
Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch bei der Korrektur der tubulären Brust Risiken, die beachtet werden sollten. Dazu zählen Infektionen, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen sowie vorübergehende Sensibilitätsveränderungen der Brust und Brustwarze.

Beim Lipofilling können neben dem teilweisen Abbau des transplantierten Eigenfetts auch Ölzysten entstehen, was in der Regel eine weitere Behandlung erforderlich macht. Dieses Verfahren eignet sich daher eher für leichte Formen oder als Ergänzung zur Implantatchirurgie.
Brustvergrößerung mit Implantaten bergen das Risiko der Kapselfibrose – der Verhärtung des umliegenden Gewebes. Moderne Implantate wie die Motiva-Modelle zeichnen sich jedoch durch eine extrem geringe Kapselfibroserate aus, was die Sicherheit und das Langzeitergebnis deutlich verbessert.
Narbenbildung und leichte Asymmetrien sind mögliche Begleiterscheinungen, die durch die Erfahrung und Präzision des Operateurs minimiert werden können. Ein ausführliches Beratungsgespräch mit Dr. Patrick Bauer hilft, alle individuellen Risiken zu klären und den besten Behandlungsplan zu erstellen.
Kosten der Operation bei tubulärer Brust und Krankenkassenübernahme – Was ist möglich?
Die Kosten für eine Brustkorrektur bei tubulärer Brust liegen meist im Bereich einer klassischen Brustvergrößerung, je nach Schweregrad und OP-Methode.
Viele Frauen mit tubulärer Brust haben zusätzlich eine vorgewölbte Brustwarze. Diese kann im selben Eingriff mitbehandelt werden, etwa durch eine Laser-Korrektur, die die Brustwarze flacher und ästhetisch ansprechender macht. Dieser zusätzliche Eingriff kostet in der Regel etwa 2.000 Euro extra.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse?
Die Übernahme der Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse ist grundsätzlich möglich, wenn die tubuläre Brust als medizinisch relevante Fehlbildung anerkannt wird und funktionelle Beeinträchtigungen oder erhebliche psychische Belastungen vorliegen. Voraussetzung dafür sind eine ausführliche ärztliche Dokumentation sowie ein entsprechender Antrag. In vielen Fällen entscheidet die Krankenkasse nach Einzelfallprüfung, ob eine Kostenbeteiligung erfolgt.
Beratung & Entscheidung: Den richtigen Facharzt für Ihre tubuläre Brust finden
Die Wahl des passenden Arztes sowie der Klinik ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Behandlung der tubulären Brust. Ein ausführlicher Beratungstermin hilft Ihnen dabei, alle Fragen zu klären und individuelle Behandlungsmöglichkeiten zu verstehen.
Was Sie im Beratungsgespräch beachten sollten
Bereiten Sie sich gut vor: Bringen Sie Ihre Fragen, Erwartungen und eventuell Vorbefunde mit in die Praxisklinik. Achten Sie darauf, dass der Arzt offen auf Ihre Anliegen eingeht und Ihnen verschiedene Behandlungsoptionen transparent erklärt.
Warum Dr. Patrick Bauer – Facharzt für Plastische Chirurgie
Dr. Bauer verfügt über langjährige Erfahrung in der Korrektur tubulärer Brüste und hat spezielle Verfahrenstechniken entwickelt, die optimale ästhetische und funktionelle Ergebnisse ermöglichen.
Terminvereinbarung & Erstgespräch
Die Korrektur einer tubulären Brust ist ein komplexer Eingriff, der individuell geplant und professionell durchgeführt werden muss. Dr. med. Patrick Bauer, Facharzt für Plastische Chirurgie, hat sich auf Brustchirurgie und die Behandlung von Brustfehlbildungen spezialisiert und bietet in seiner Praxis in München modernste Techniken für ein natürliches und ästhetisches Ergebnis. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, um Ihre individuelle Situation zu besprechen.



