OP-Dauer
je nach Methode
Narben
je nach Schnitttechnik, verblassen deutlich
Ausfallzeit
1–2 Wochen Schonung
Ergebnis
langfristig
Liegt Schönheit wirklich im Auge des Betrachters?
Nicht ganz! Studien¹ haben gezeigt, dass die Symmetrie hier eine entscheidende Rolle spielt. Symmetrische Gesichter werden oftmals als attraktiver wahrgenommen und das gilt auch für den Rest des Körpers. Leider richtet sich die Natur nicht immer nach den Regeln der Symmetrie – so auch bei der Form und Größe der weiblichen Brust. Ungleiche (asymmetrische) Brüste machen vielen Frauen das Leben schwer.
Was genau ist eine Brustasymmetrie?
Bei näherer Betrachtung vorm Spiegel, werden die meisten Frauen feststellen, dass ihre Brüste nicht vollständig gleich, also symmetrisch geformt sind. Diese Unterschiede sind oft nur wenige Millimeter groß und fallen im Alltag kaum auf. Häufig befindet sich die etwas größere Brust zudem etwas weiter außen und minimal tiefer als die kleinere.
Wenn beide Brüste in ihrer Größe und Form ungleich sind oder sich in einer kompletten Körbchengröße unterscheiden, spricht man von einer Brustasymmetrie. Ärzte bezeichnen diese deutlich sichtbare Art der Asymmetrie als Anisomastie.
Für betroffene Patientinnen ist eine Anisomastie mehr als nur ein kleiner Makel. Vielmehr erleben sie ihre ungleichen Brüste in vielen Lebensbereichen als belastend. Ob bei der Suche nach neuer Kleidung, beim Saunabesuch oder im Sexualleben – immer wieder werden die Frauen mit ihrem scheinbaren Makel konfrontiert, schämen sich und verlieren an Selbstwertgefühl. Die psychischen Beeinträchtigungen, welche mit einer Brustasymmetrie einhergehen, stören bereits in der Pubertät ihr Körpergefühl² und kann unter Umständen zu einer Depression anwachsen.
Welche Formen der Brustasymmetrie gibt es?
Da die Brust aus unterschiedlichen anatomischen Strukturen besteht, kann eine Asymmetrie in verschiedenen Bereichen auftreten. Zu den wichtigsten Formen gehören:
1. Volumen-Asymmetrie
Eine Brust enthält mehr oder weniger Drüsen- oder Fettgewebe als die andere. Das ist die häufigste Form und kann minimal (mm-Bereich) oder deutlich sichtbar (ein oder mehrere Körbchen) ausfallen.
2. Form-Asymmetrie
Die Brüste unterscheiden sich in ihrer Kontur, Rundung oder im Verlauf des Brustgewebes. Eine Brust kann etwa runder, länglicher, fester oder weicher erscheinen.
3. Positions-Asymmetrie
Hier liegen die Brüste nicht auf derselben Ebene. Das kann unterschiedliche Bereiche betreffen:
- Eine Brust sitzt höher oder tiefer.
- Eine Brust steht weiter außen oder näher zur Körpermitte.
- Die Brust kann sich durch unterschiedliche Muskel- oder Brustkorb Anatomie leicht drehen oder verschieben.
4. Asymmetrie der Brustwarze (Mamille) & Warzenhof (Areola)
Die Brustwarzen können verschieden hoch, unterschiedlich geformt oder ungleich ausgerichtet sein. Der Warzenhof kann sich in Größe, Pigmentierung, Durchmesser oder Position unterscheiden.
5. Asymmetrie der Unterbrustfalte
Die Unterbrustfalte verläuft an beiden Seiten selten exakt auf gleicher Höhe. Eine tiefer liegende Falte lässt die Brust optisch größer erscheinen – auch ohne tatsächlichen Volumenunterschied.
Lassen Sie sich individuell zu Ihrer Brustkorrektur beraten
In der Praxis treten viele Asymmetrien als Mischformen auf – z. B. Volumenunterschied + abweichende Unterbrustfalte oder unterschiedliche Form + versetzte Brustwarzen.
Ungleiche Brüste stellen keinen dauerhaften Schönheitsfehler dar und lassen sich schonend operativ behandeln. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch erkläre ich Ihnen gern, welche Behandlungsmethoden es gibt und welche Ergebnisse Sie nach der Brustkorrektur erwarten können.
Die Ursachen für asymmetrische Brüste
Asymmetrische Brüste – also Brüste, die sich in Größe, Form, Volumen, Körbchengröße und/ oder Position unterscheiden – sind weit verbreitet. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von genetischer Veranlagung, Anlagestörungen über hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft oder Stillzeit bis hin zu Veränderungen am Brustkorb, dem Drüsengewebe oder dem Fettgewebe. Auch Erkrankungen und äußere Faktoren können eine wesentliche Rolle spielen.
1. Genetische und entwicklungsbedingte Ursachen
Schon während der Embryonalentwicklung werden die Grundlagen für die spätere Brustform und Brustgröße gelegt. Kleine Abweichungen in der Anlage des Brustmuskels, der Rippen oder des Drüsengewebes führen später zu sichtbaren Unterschieden.
Bei vielen Mädchen zeigt sich eine Asymmetrie bereits während der Pubertät, wenn das Brustwachstum beginnt. Die Brüste reagieren unterschiedlich auf Hormone – häufig entwickelt sich ein Brustansatz stärker, während die andere Seite nur langsam wächst.

• Unterschiedlicher Brustkorb
Eine sehr häufig unterschätzte Ursache ist der Brustkorb (Thorax) selbst. Der Brustkorb ist bei vielen Menschen leicht verdreht, asymmetrisch ausgeprägt oder seitlich unterschiedlich gewölbt. Das führt dazu, dass eine Brust optisch größer, höher oder weiter außen steht.
Typische Brustkorbabweichungen, die Asymmetrien begünstigen:
- leichte Rippenrotation oder -torsion
- ein einseitig hervorstehender Rippenbogen
- Pectus excavatum (Trichterbrust)
- Pectus carinatum (Kielbrust)
- muskuläre Dysbalancen zwischen rechter und linker Seite
Selbst wenn das Brustgewebe an sich gleich ist, wirkt eine Brust aufgrund des Brustkorbs größer.
• Poland-Syndrom
Eine seltene, angeborene Fehlbildung, bei der sich Teile des Brustmuskels nicht vollständig entwickeln. Das führt zu sichtbaren Größenunterschieden oder einer insgesamt unterentwickelten Brust.
• Amazonen-Syndrom
Eine deutliche Fehlbildung, bei der eine Brust stark verkleinert oder vollständig fehlend ist. Ursache ist eine Störung der embryonalen Brustentwicklung.
Diese genetischen Gründe führen in der Regel schon früh zu einer dauerhaften Veränderung der Brustgröße, die sich im Laufe des Lebens meist weiter bemerkbar macht.
2. Hormonelle Veränderungen im Laufe des Lebens
Der weibliche Körper durchläuft zahlreiche hormonelle Phasen, die direkten Einfluss auf Brustgröße, Drüsengewebe und Fettgewebe haben. Dadurch können sich neue Asymmetrien entwickeln oder bestehende Größenunterschiede verstärken.
• Pubertät
Während der Brustentwicklung reagieren beide Brüste oft unterschiedlich sensibel auf Hormone – ein häufiges Muster, das zu deutlichen Unterschieden führen kann.
• Schwangerschaft
In der Schwangerschaft bereitet sich die Brust auf die Milchproduktion vor. Das Brustdrüsen Gewebe und Fettgewebe wächst – aber oft nicht beidseitig gleich.
• Stillzeit
Während der Stillzeit füllt sich eine Brust durch Milch manchmal stärker als die andere, weil das Baby bevorzugt eine Seite trinkt. Nach dem Abstillen (Post-Laktation) bildet sich das Gewebe in den folgenden Monaten zurück. Auch hier kann es passieren, dass sich eine Brust stärker zurückbildet als die andere – ein häufiger Grund für eine neu entstandene Brustasymmetrie.

• Zyklusbedingte hormonelle Schwankungen
Viele Frauen bemerken vor der Periode eine vorübergehende Veränderung der Brustgröße. Wenn eine Brust stärker anschwillt, kann eine Asymmetrie entstehen.
3. Veränderungen durch Gewebe, Fettverteilung und Gewicht
Die Brust besteht überwiegend aus Fettgewebe, das sehr sensibel auf Gewichtsveränderungen reagiert.

• Gewichtsschwankungen
Bei Zu- oder Abnahme kann sich das Volumen der Brüste unterschiedlich verändern.
• Alterungsprozesse
Das Gewebe verliert mit der Zeit an Elastizität. Dadurch kann eine Brust schneller absinken oder Volumen verlieren als die andere.
4. Erkrankungen und medizinische Eingriffe
Auch medizinische Ursachen können deutliche Brustveränderungen verursachen.
• Entzündungen oder Infektionen
Entzündungen können Teile des Drüsen- oder Fettgewebes zerstören und so einen bleibenden Größenunterschied hervorrufen.
• Zysten und gutartige Tumore
Unterschiedliche Gewebeveränderungen können die Brust einseitig vergrößern oder verformen.
• Brustkrebs und Brustkrebstherapie
Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie können das Brustgewebe dauerhaft verändern. Oft entsteht dadurch eine medizinisch begründete Brustasymmetrie.
• Verletzungen und Unfälle
Traumata können das Brustgewebe oder den Brustmuskel schädigen und langfristige Asymmetrien verursachen.
5. Äußere Einflüsse und Lebensstilfaktoren
Auch äußere Faktoren können zur Entwicklung einer Brustasymmetrie beitragen.
• Ungünstige BH-Passform
Über Jahre falsch sitzende BHs können die Haltung des Körpers beeinflussen, Druck ausüben und langfristig kleine, aber sichtbare Veränderungen begünstigen.
• Einseitige Belastung
Sportarten oder berufliche Aktivitäten, die überwiegend einseitig ausgeführt werden, können zu Muskelentwicklungen führen, die sich optisch auf die Brust auswirken.

Dr. med. Patrick Bauer – Ihre Adresse für ästhetische Brustchirurgie in München
Als einer der wenigen ausschließlich auf die weibliche Brust spezialisierten Fachärzte Deutschlands steht Dr. med. Patrick Bauer für Erfahrung, Präzision und natürliche Ergebnisse. In seiner modernen Praxis in München-Bogenhausen profitieren Patientinnen von:
Mit diesen Methoden lässt sich eine Brustasymmetrie behandeln
Viele Frauen greifen zunächst zu Einlagen im BH, um die Unterschiede optisch zu kaschieren. Diese Lösung ist jedoch rein äußerlich und verändert die Brustform nicht dauerhaft. Wer sich eine langfristige Angleichung wünscht, hat die Möglichkeit, die ungleichen Brüste mit verschiedenen operativen Methoden harmonisieren zu lassen.
Manchmal reicht es, eine Brust zu vergrößern oder zu verkleinern, damit Sie wieder symmetrische Brüste bekommen. Die Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung kann jedoch auch die Form Ihrer anderen Brust beeinflussen, sodass auch ein Eingriff an der zweiten Brust notwendig sein kann, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Zudem kann es auch sinnvoll sein, eine Brustangleichung mit einer Bruststraffung und/oder einer Korrektur der Brustwarzen zu kombinieren.
Die Wahl der passenden Brustoperation hängt von der Ausprägung der Asymmetrie und Ihrem individuellen medizinischen Befund ab. Noch wichtiger ist mir in meiner Arbeit als Plastischer Chirurg aber, dass jeder Eingriff ganz Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Welcher Eingriff für Sie der passende ist, wägen wir gemeinsam in einem ausführlichen Beratungsgespräch ab.
Wenn Sie sich für eine Brustangleichung interessieren, zögern Sie nicht und vereinbaren Sie gern einen unverbindlichen Beratungstermin. Ich freue mich, Sie in meiner in meiner Praxis für Plastische Chirurgie in München begrüßen zu dürfen.
Brustangleichung ganz ohne Skalpell
Genau wie bei Brustvergrößerungen führe ich die Angleichung einer Brustasymmetrie nicht mit dem Skalpell durch, sondern verwende ein Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgerät. Dieses, mit einem Lasersystem vergleichbare Verfahren, stillt die Blutung bereits während des Schneidens. So schädigt der Eingriff das Gewebe so gering wie möglich und Sie erholen sich schneller nach der Operation.
Ähnlich wie andere Brustkorrekturen führe ich eine Brustangleichung unter Vollnarkose durch. Je nach Aufwand bzw. den miteinander kombinierten Eingriffen (z.B. Brustangleichung mit gleichzeitiger Bruststraffung), dauert die Operation zwischen 1,5 und 2 Stunden.
Falls Sie mehr über den Ablauf von Brustoperationen wissen möchten, schauen Sie sich gern auch die Themenseiten zur Brustvergrößerung oder Bruststraffung an. In meinem kostenfreien E-Book habe ich außerdem viele nützliche Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Brustoperationen zusammengestellt.
Beteiligen sich die Krankenkassen an den Kosten einer Brustangleichung?
Da es sich bei der Korrektur asymmetrischer Brüste um einen ästhetischen Eingriff handelt, werden die Kosten der Behandlung in der Regel nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine mögliche Ausnahme bilden Eingriffe, die medizinisch notwendig sind. Hierzu gehören zum Beispiel Fälle von übermäßig großen Brüsten (Makromastie), die bei den betroffenen Frauen zu starken Rückenschmerzen oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen führen.
Um Ihnen eine konkrete Vorstellung von den Kosten einer Brustoperation zu geben, sollten wir bei einer persönlichen Beratung Ihre Wünsche und medizinische Voraussetzung klären. Anschließend erstelle ich Ihnen einen Behandlungsplan, der auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und die genauen Kosten auflistet.
Nutzen Sie gern das Kontaktformular oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin – ich und das Team in meiner Praxis für Plastische Chirurgie in München haben stets ein offenes Ohr für Ihre Fragen.
Ungleiche Brüste im Vergleich zu anderen Brustfehlbildungen
Gewisse Unterschiede in Form und Größe der Brüste sind etwas vollkommen Natürliches und fester Bestandteil bestimmter Lebensphasen einer Frau. Leider kann es auch vorkommen, dass eine Erkrankung das Wachstum der Brüste in der Pubertät beeinträchtigt. Solche krankheitsbedingten Abweichungen der Brustform bezeichnen Mediziner als Brustfehlbildung.
⇒ Tubuläre Brust (Rüsselbrust)
Bei dieser angeborenen Fehlbildung ist die Brustform schlauchförmig, weshalb eine tubuläre Brust umgangssprachlich als Rüsselbrust oder Schlauchbrust bezeichnet wird. Über die genauen Ursachen der tubulären Brust sind sich Fachärzte nicht ganz einig, gehen aber von einem Gendefekt aus. Dieser führt dazu, dass das Gewebe im unteren Teil der Brust unterentwickelt bleibt. Der obere Teil der Brust wächst hingegen während der Pubertät ganz normal. Tubuläre Brüste lassen sich durch eine Brustoperation korrigieren. Welche Methode für den Eingriff gewählt wird, hängt von der Ausprägung der Brustfehlbildung ab.
⇒ Mikromastie
Eine Mikromastie liegt vor, wenn die Brüste einer Frau deutlich unterentwickelt sind. Die Ursache für diese Art der Brustfehlbildung kann eine Hormonstörung während der Pubertät sein, durch die das Brustgewebe nicht vollständig entwickelt wird. Weitere Ursachen können eine Unterentwicklung des Brustmuskels oder ein extremer Gewichtsverlust sein. Um eventuelle Erkrankungen als Ursache auszuschließen, sollten Frauen mit unterentwickelten Brüsten einen Facharzt zu Rate ziehen. Für die Korrektur einer Mikromastie eignet sich eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten oder Eigenfett.
⇒ Schlupfwarzen
Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei Schlupfwarzen um eine Fehlbildung der Brustwarzen. Hierbei sind die Brustwarzen zeitweise oder dauerhaft eingezogen, d.h. sie stellen sich erst bei Berührung auf oder sind im schlimmsten Fall mit dem Brustgewebe verwachsen und bilden eine Art Hohlraum. Verursacht wird diese Brustfehlbildung durch eine Verkürzung bestimmter Gewebestränge in der Brust, welche die Brustwarze nach innen ziehen. Mithilfe einer Brustwarzenkorrektur lässt sich die natürliche Ästhetik der Brustwarze wieder herstellen.
⇒ Mammahypertrophie
Von einer Mammahypertrophie oder Makromastie sprechen Fachärzte, wenn die Brüste einer Frau übergroß sind. Durch das Gewicht der Brüste wird der Körper permanent nach vorn gezogen – die Folgen sind Rückenschmerzen, Haltungsschäden und ein vermindertes Selbstwertgefühl. Mit einer Brustverkleinerung kann ein plastischer Chirurg die natürlichen Proportionen der Brust wiederherstellen.
Erfahrungen und Bewertungen meiner Patientinnen
Häufige gestellte Fragen
unsere Antworten
Häufige gestellte Fragen
unsere Antworten
¹ vgl. Spillner, Vera. “Symmetrische Schönheit.“ Spektrum – Die Woche. 19 Aug 2008. https://www.spektrum.de/news/symmetrische-schoenheit/964893 Abgerufen am 06.12.2021.
² Nuzzi, Laura C. B.A.; Cerrato, Felecia E. M.P.H.; Webb, Michelle L. P.A.-C.; Faulkner, Heather R. M.D., M.P.H.; Walsh, Erika M. M.D.; DiVasta, Amy D. M.D., M.M.Sc.; Greene, Arin K. M.D., M.M.Sc.; Labow, Brian I. M.D. Psychological Impact of Breast Asymmetry on Adolescents, Plastic and Reconstructive Surgery: December 2014 – Volume 134 – Issue 6 – p 1116-1123 doi: 10.1097/PRS.0000000000000736
³ Kayar, Ragıp, and Özgül V Çilengiroğlu. “Breast Volume Asymmetry Value, Ratio, and Cancer Risk.” Breast cancer: basic and clinical research vol. 9 87-92. 10 Dec. 2015, doi:10.4137/BCBCR.S32789



