Wie ist der Ablauf einer Brustvergrößerung?

Sie wünschen sich ein schöneres Dekolletee schrecken aber noch vor dem Gedanken zurück, sich einer Brust-OP zu unterziehen, aus Angst vor einer langen Heilungsphase und großen Narben? Das Wohl unserer Patientinnen steht bei uns an erster Stelle, deswegen nehmen wir uns Zeit für Sie und Ihre Bedenken! Hier erklären wir Ihnen ausführlich, wie eine Brustvergrößerung bei Dr. med. Patrick Bauer abläuft – so dass Sie sich rundum wohlfühlen können.

Vom Beratungsgespräch bis hin zur Brustvergrößerung – Der Ablauf einer Brustvergrößerung bei Dr. med. Patrick Bauer

Jede Brustvergrößerung beginnt mit einem persönlichen Beratungstermin. Dabei werden die Wünsche der Patientin in Ruhe besprochen und von mir fachärztlich erklärt, wie ihre Vorstellungen gut, realistisch und möglichst risikoarm umgesetzt werden können. Hier werden alle Fragen ausführlich beantwortet und es erfolgt außerdem eine medizinische Voruntersuchung.

Auf dieser Basis wird im weiteren Ablauf die Brust-Operation mit meiner Patientin geplant. Zur Verbesserung des optischen Eindrucks der Brust-OP biete ich hierzu eine 3-D Visualisierung an, die wie Vorher-Nachher-Fotos der eigenen Brust helfen, die beste Entscheidung zu treffen.

Das Wohl meiner Patientinnen liegt mir am Herzen. Deshalb führe ich Brustvergrößerungen in meiner Praxis in München generell ohne Skalpell durch. Vielmehr verwende ich ein Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgerät, welches mit einem herkömmlichen Laser vergleichbar ist. Der Vorteil dieser Methode: der Schaden am Gewebe ist äußerst minimal. Das Gerät schneidet und versiegelt die Wunde gleichzeitig und minimiert dadurch die Blutung – so kann der Heilungsprozess bei einer Brustvergrößerung erheblich beschleunigt und die Wundheilung verbessert werden.

Über alles Weitere erhält die Patientin eine ausführliche Checkliste, so dass vor und nach der OP alles gut geplant ablaufen kann. Die Brustoperation selbst beginnt morgens mit dem Einrichten des Patientenzimmers und einem Vorgespräch, bei dem die Schnittführung eingezeichnet wird. Nach der anschließenden Narkose beginnt die ca. 1 bis 3-stündige OP. Danach wird begonnen ein Implantatlager zu bauen, in dem das Implantat später sicher verankert werden kann. Wenn alles an seinem Platz sitzt, wird die Wunde in drei Schichten mit sich selbstauflösenden Fäden vernäht.

Die erste Nacht verbringt die Patientin noch unter Aufsicht in der Klinik und kann am nächsten Morgen (am besten unter Begleitung) nach Hause, wo sie in der ersten Woche unsere genauen Anleitungen zu Abheilung befolgen und nicht arbeiten sollte.