Was ist eine Brust-OP mit Eigenfett?

Sie planen sich einer Brust-OP zu unterziehen um sich den Traum einer perfekt geformten Brust zu erfüllen und denken darüber nach, welche Brust-OP – ob mit Implantat oder Eigenfett – die für Sie geeignetere Variante ist? Hier erfahren Sie alles darüber, was eine Brust-OP mit Eigenfett ist und in welchem Fall diese Methode angewandt wird.

Methoden einer Brust-OP – Brust-OP mit Eigenfettbehandlung

Eine Brust-OP wie einer Brustvergrößerung wird mit verschiedenen Methoden durchgeführt, eine davon ist die Eigenfettbehandlung. Über Implantate oder Eigenfett können wir die Brustform individuell anpassen so erhält beispielsweise eine kleinere Brust eine größere und weiblichere Form.

Bei einer Brust-OP mit Eigenfett wird kein Implantat eingesetzt, stattdessen wird körpereigenes Fett zum Volumenaufbau der Brust verwendet. Dieses Fett wird zuvor, wie bei einer Fettabsaugung an einer anderen Körperstelle über eine Kanüle entnommen, aufbereitet und anschließend in die Brust gespritzt. Eine Brust-OP mit Eigenfett ist nur dann sinnvoll, wenn die betreffende Person ausreichend Fettreserven besitzt und wenn die Vergrößerung der Brust maximal eine Körbchengröße beträgt.

Diese Methode kann nicht bei allen Frauen und Wünschen angewendet werden, sehr schlanke Frauen und Leichtgewichte haben häufig nicht die Voraussetzungen für eine Eigenfettbehandlung. Außerdem lassen sich mit dieser Behandlung nur relativ kleine Zuwächse an Brustvolumen erzielen. Wir empfehlen aus diesen Gründen meistens eine Brust-OP mit Eigenfett vor allem dann, wenn kleinere Asymmetrien ausgeglichen werden sollen oder um bereits vorhandene, tastbare Implantate aufzupolstern.

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