Dr. Patrick Bauer, der auf Brustoperationen spezialisierte Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus München, erklärt Ihnen in diesem Video, welche Narben nach einer Bruststraffung übrig bleiben können. Zum einen hängt es von der Dimension der Bruststraffung ab.

Narben nach einer Bruststraffung: Welche zwei grundsätzlichen Schnitt-Techniken gibt es?

1. Perimammiläre Bruststraffung

Bei dieser Variante wird ausschlieslich um die Brustwarze herum gestrafft. Es bleibt hier nur eine Narbe am Rand des Warzenhofs welche man nach ca. 1 Jahr mit einem Laser, permanent Makeup oder Tatootechniken so gut wie unsichtbar machen kann.

2. Bruststraffung mit I-Schnittführung (vertikale Schnittführung)

Die Brustwarze wird bei der Bruststraffung hoch gesetzt. Das bedeutet, am Rand der Brustwarze wird auf jeden Fall eine kleine Narbe bleiben. Als nächstes ist die Variante einer etwas größeren Bruststraffung zu nennen. Hierbei wird auch die Haut entfernt, die sich zwischen Brustwarzenrand im unteren Bereich und der Unterbrustfalte befindet. Die Haut wird entfernt und eine kleine, senkrechte Narbe wird bestehen bleiben. Dies wird auch vertikale Schnittführung genannt.

3. Bruststraffung mit T-Schnittführung

Diese Schnitt-Technik wird in Dr. Patrick Bauers Praxis in München nicht angewendet, da hier noch zusätzlich eine Narbe in der Unterbrustfalte entstehen würde.

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Haben Sie keine Angst vor Narben nach einer Bruststraffung

Dr. Patrick Bauer arbeitet ausschließlich mit der perimammilären und  I-Schnittführung, da hier weniger Narben entstehen. Gerne stellt der Brust-Spezialist Vorher-Nachher-Fotos zur Verfügung, die Ihnen die Angst vor übertriebenen Narben nehmen werden. Des Weiteren wird er diese Frage detailliert mit Ihnen im streng vertraulichen, individuellen Einzelgespräch erörtern.

Um den Narbenbereich vor Zug zu schützen, was ein unschönes Aufdehnen der Narbe zur Folge haben könnte, gibt es spezielle Wundpflaster und Druckverbände. Starke Sonnenbestrahlung und Solarium sollten in den ersten sechs Monaten nach Möglichkeit gemieden werden, da es sonst zu einer so genannten Hyperpigmentierung, also einer Verdunkelung der Narbe kommen kann.

Es ist normal, wenn die Narbe im ersten Jahr nach der Operation sichtbar ist und sich farblich vom Gewebe der umliegenden Haut unterscheidet. Im Laufe der Zeit verblasst die Narbe, und spätestens nach drei Jahren sollte sie so gut wie unsichtbar sein.

Sie haben noch weitere Fragen?

Dann zögern Sie nicht und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Es erwartet Sie eine persönliche, unverbindliche und vertrauliche Beratung, in der ich Ihnen sehr gerne all Ihre Fragen beantworte.